Abenteuer beginnt, wo Pläne enden

Technik auf der Reise

Die Technik in diesem Urlaub wird etwas komplizierter und umfangreicher

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Wer unsere Webseite www.onlinereich.eu kennt, der weiß das wir begeisterte Hobbyfotografen sind, und so ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Technik unsere Fotoausrüstung sein wird.

Da beim Flug das Handgepäck auf 7 kg begrenzt ist und wir bei unserem Inlandsflug nur 15 kg Gepäck haben dürfen ist es eine Frage des Gewichtes was wir mitnehmen können. Zum anderen spielt die „Sandempfindlichkeit“ eine große Rolle. Das Kameras und Objektive danach zum check & clean müssen ist auf jeden Fall sicher. Aber der bestmögliche Staubschutz sollte es schon sein. Eine andere Herausforderung ist das Laden der Akkus, da es in den Lodges, wenn überhaupt, nur an ein paar Stunden am Abend Strom geben wird. Da wir sicherlich mehr als 2-3 Fotos machen werden, und auf Grund des Gewichtes keinen Laptop mitnehmen werden, ist eine andere Frage, wie wir unsere Bilder sichern werden. Alles in allem ist es eine etwas komplizierte Sache mit dem Packen und Planen.

Dieser Beitrag ist der bearbeitete Beitrag aus dem Blog, das sich die Ausrüstung, die vermeintlichen Anforderungen und die Hardware immer noch mal geändert haben.

Ich bin mal gespannt, was wir tatsächlich brauchen werden, und was wir unter Umständen vermissen werden. Eine Aufstellung darüber gibt es auf jeden Fall nach der Reise.

Fotoausrüstung und Licht:

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Kameras:
  • Olympus TG-4 Digitalkamera (16 Megapixel, wasserdicht bis 15 m)
  • Canon Eos 650D (die Kamera für Sonja)
  • Canon 7d (meine Kamera)
  • Canon 6d  (meine 2. Kamera)

Auch wenn ich sie sehr gerne mit dabei gehabt hätte….. die Canon 6D wird es aus Platz und Gewichtsgründen nicht in das Reisegepäck schaffen. Bei der Wahl zwischen der 6D/7D war mir die Schnelligkeit und der Crop Faktor der 7D wichtiger.Schön wäre die 6D auch für ein zweites Objektiv, da man tagsüber auf Grund des Staubes von einem Objektivwechsel absehen sollte. Irgendwie bin ich mit der Lösung die Kamera zu Hause zu lassen nicht sehr glücklich.

Objektive:

Eine heikle Frage, bei der ich mir immer noch nicht sicher bin.

Gesetzt sind für die Canon 650D das

  • EF-S 18 – 55
  • EF-S 55 – 250

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Für die Canon 7d / 6D

  • Das Canon EF 24-105mm 1:4,0 L IS USM kommt wohl auf jeden Fall mit
  • Das Canon EF 28mm 1:1,8 USM wäre schön, könnte aber dem Gewicht und Platzproblem zum Opfer fallen.
  • Das Canon EF 100mm 1:2,8 L IS USM MACRO wäre schön, könnte aber dem Gewicht und Platzproblem zum Opfer fallen.
  • Das Sigma 70-200 mm F2,8 EX DG OS HSM und der 2,0-fach EX APO DG Telekonverter sind zur Zeit die Wahl meines Teleobjektives…….ABER……..

wenn man sich mit dem Thema fotografieren, Safari und Afrika näher beschäftigt liest man sehr viel. das die Ideale Brennweite 100 – 400 mm sein sollen. Auch wurden die meisten Fotos, welche in Büchern und Internet zu finden sind, mit dieser Brennweite gemacht. Ich hätte zwar noch ein 200 – 500 mm von Sigma zur Verfügung, aber irgendwie bin ich mit dem Objektiv generell nicht so ganz glücklich. Vielleicht stoße ich es noch vor dem Urlaub ab und ganz vielleicht findet dann auch noch ein gebrauchtes Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS USM Objektiv noch den Weg zu mir, welches das Traumobjektiv für den Urlaub wäre.

  • Ok, ich gebe zu, wer mich kennt, den wundert es nicht, dass sich das „ABER“ durchgesetzt hat. Es kommt mit, dass Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6 L IS USM
Speicherkarten:

Diverse SD und CompactFlash Karten von jeweils 16GB – 128GB, sowie 2 Adapter CompactFlash auf SD um auch SD Karten in der Canon 7D benutzen zu können. Insgesamt 192GB CompactFlash Karten und 922GB SD Karten. Dabei handelt es sich überwiegend um SANDISK und einige Transcend Karten.

Staubschutz:
  • Delamax Delamax easyCover für Canon EOS 7D
  • Delamax Delamax easyCover für Canon EOS 650D
  • Delamax Delamax easyCover für Canon EOS 6D
  • Vielzweck-Beutel mit Zip Verschluss in diversen Größen, wie man sie aus der Küche kennt, für Akkus, Kleinkram, Objektive, etc.
  • 2 x  JJC Multi Memory Card Case für die Speicherkarten
Strom:
  • Herkömmliche 3fach Steckdose, da Steckdosen in den Lodges sehr rar sein sollen.
  • Reisestecker, In Tansania werden die Steckdosen Typ D / G verwendet, für welche man einen Reisestecker-Adapter benötigt.
  • Überspannungsschutz , z. B. Brennenstuhl Primera-Line Überspannungsschutzadapter

Generell habe ich versucht, alle Ladegeräte oder ähnliches auf USB umzustellen, damit wir möglichst wenig Ladegeräte benötigen. Außerdem versuchen ich, sofern es Platz und Gewicht zulässt, von jedem Kabeltyp mindestens 2 mitzunehmen, für den Fall, dass mal eines kaputt gehen sollte.

AKKUS:
  • 3x PATONA Akku für Olympus TG 4
  • 10 x Canon Akku LP-E6, überwiegend Bundlestar BAXXTAR PRO-ENERGY
  • 6 x Canon Akku LP-E8
  • Eneloop XX Pro Micro AAA Akkus 950 mAh
  • Eneloop XX Pro Mignon AA Akkus 2550 mAh
Licht:

Da wir einige Nächte in Zeltcamps verbringen werden, habe ich auf diversen Internetseiten gelesen, dass es sinvoll ist, eine Stirnlampe mitzunehmen. Damit ist es z. B. auch möglich, morgens früh im Dunkeln zu duschen, oder Abends noch mal schnell vor Zelt was zu sehen. Weitere Taschenlampen werden wir daher nicht mitnehmen.

  • 1 x Petzl Stirnlampe Myo RXP 2, 205 Lumen

  • 1 x Fenix E12, 130 Lumen

  • 1 x Fenix UC35, 960 Lumen, auch über USB aufladbar

 Fotorucksack

Eigentlich ist geplant, meinen Lowepro Flipside Sport 20L AW mit nach Afrika zu nehmen.

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Er hat mich in den letzten Jahren schon auf vielen Reisen vom Polarkreis, der russischen Grenze bis nach Italien, begleitet und sieht dementsprechend schon aus. Nach der „Afrikatour“ mit dem ganzen Staub und dem roten Sand wäre es sicherlich soweit, dass ich mich von ihm trennen würde. Soweit zur Planung…. aber mal wieder ein kleines ….ABER…..

Das Problem ist die Farbe des Rucksackes, nämlich blau. Und wie ich schon bei der Kleidung gelernt habe, mögen Moskitos und Tsetse Fliegen besonders gerne kräftige Farben, vor allem blau und schwarz. Jetzt habe ich im Internet in einigen Reiseberichten gelesen, dass man dieses auch bei dem Fotorucksack berücksichtigen sollte, da er sonst voll von den Viechern hängt. Aber einen neuen hellen Rucksack für die Reise, der danach aussieht wie sonst was und den man nicht mehr sauber bekommt?

Fernglas:

Unser Hauptaugenmerk liegt bei den Fernglas sicher in der Größe, dem Gewicht und dem Preis. Sicher gibt es bessere, lichtstärkere und schärfere, aber das Steiner ist halt klein, leicht und liegt vor allem schon daheim in der Schublade und spart damit Anschaffungskosten.

Handy

Die Erreichbarkeit in Tansania ist zum Teil ein Problem. Schnell war klar, das „gute“ Handy bleibt zu Hause. Außerdem muss es OTG fähig sein (siehe unten) und ein DUAL-SIM wäre auch gut, aber das ganze bitte möglichst billig.

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Daher fiel die Wahl auf ein Nokia Lumia 640, welches zur Zeit im Angebot war. Der eine SIM Slot wurde mir einer Zweitkarte unseres T-Mobil Vertrages bestückt. Damit können wir im Notfall immer telefonieren, und zur Not auch eine Datenverbindung herstellen (wenn auch sehr teuer). Zum täglichen Gebrauch ist es außerdem mit einer Aldi Talk Prepaid Karte bestückt. Sollte in Tansania am Flughafen Zeit sein, werden wir die T-mobile Karte durch eine afrikanische Prepaid Karte ersetzen. Um auch mal schnell ein paar Fotos zu machen, damit wir was in die Heimat schicken können, ist es außerdem mit einer 32GB MicroSim Karte erweitert.

Wecker

Zu Hause bin ich es gewohnt, mich von meinem Handy wecken zu lassen. Aber nach Afrika kommt nur ein Ersatzhandy mit. Außerdem ist die Frage, ob es immer geladen werden kann…..

Da unser Tag aber oft schon vor Sonnenaufgang, so gegen 5 Uhr beginnen wird, ist ein zuverlässiger Wecker absolut notwendig. Also muss ein kleiner Reisewecker her. Da ich sehr empfindlich auf tickende Uhrwerke reagiere, entscheide ich mich für einen kleinen digitalen und bestelle den Casio Collection Wecker Digital Quarz PQ-10-1ER bei Amazon. Bei dem Auspacken bin ich dann doch sehr erstaunt, wie klein er ist (etwa 2 Streichholzschachteln groß). Dabei ist er aber sehr laut und wird uns hoffentlich zuverlässig wecken.

Datensicherung der Speicherkarten

wie schütze ich die Bilder vor Datenverlust.
Jeder der sich mal überlegt, dass seine Speicherkarte im Urlaub abhanden kommt oder zu Hause nicht mehr lesbar ist, wird sich sicher Gedanken machen, wie die Bilder im Urlaub zu sichern sind.

Dabei gibt es sicherlich so viele Ansätze wie Sand am Meer, vieles ist Geschmackssache, eine Preisfrage und auch eine Gewichts- und Platzfrage.

Doppelte Speicherkarte
Sicherlich die eleganteste Möglichkeit der Sicherung. Hierbei schreibt die Kamera die Daten parallel auf 2 Speicherkarten. Sollte eine Karte mal defekt sein, so hat man immer noch die zweite Karte. Nachteil dieser Lösung ist, dass es sehr wenig Kameras gibt, die dieses unterstützen und wenn, sind es meist die Premiumkameras der Hersteller, welche in der Regel nicht meinem Budget entsprechen.

Laptop und externe Festplatte

Die bestimmt gängigste Variante und auch von mir meistens eingesetzt. In der Regel sichere ich dabei einmal täglich die Speicherkarte über ein MAC Book auf eine externe Festplatte. Ganz paranoide wie ich, sichern die Daten auch noch auf eine zweite Festplatte, so dass die Bilder mindestens zweimal vorhanden sind.
Eigentlich eine schöne und schnelle Lösung, mit einem entscheidenden Nachteil…. den Weg ins Reisegepäck muss auch noch ein Macbook, Netzteil, Cardreader und externe Festplatten finden…. Meistens habe ich dafür schon eine zweite Tasche. Bei Reisen wo es auf jedes Gramm ankommt, sicherlich keine gute Alternative

WD My Passport Wireless + USB-OTG = unsere neue Zauberwaffe

Herzstück dieser Variante ist die externe Festplatte My Passport von WD. Diese ist mit einem SD Cardreader und WLAN ausgestattet und hat in unserer Ausführung eine Kapazität von 2 TB.

Dabei ist die Festplatte so eingestellt, dass sie neue Daten der Speicherkarte automatisch kopiert (verschieben wäre auch möglich, ist mir aber zu unsicher). Dabei wir für jede Speicherkarte und jeden Tag ein eigener Ordner angelegt. Der Datendurchsatz ist zwar nicht besonders schnell, reicht aber mit der aktuellen Firmware aus. Über ein Android Handy, welches mit dem WLAN der Festplatte verbunden ist, kann das Kopieren überwacht werden. Leider ist ein kopieren der CompactFlash Karten damit nicht möglich. Datenspeicher die dieses leisten liegen um die 500€ und sind meines Erachtens völlig überteuert. Hier kommt USB-OTG, oder auch USB On-The-Go genannt ins Spiel. Hierfür muss sowohl das Android Handy, der USB Hub, der Cardreader, sowie alle Kabel den Standard unterstützen.

Für die Datensicherung wird ein USB-Hub an den Micro USB Anschluss des Handys angeschlossen. Der CF Cardreader und die Sicherungsplatte werden anschließend mit dem HUB verbunden und die Daten mittels Handybrowser von der Speicherkarte auf die Sicherungsplatte kopiert. Eine zwar noch neue, wie ich finde aber Platz- und Gewichtssparende Variante der Datensicherung.

Schutz der Fotoausrüstung vor Diebstahl und Beschädigung

Irgendwann stellt man sich die Frage, was ist, wenn mir meine Kamera runterfällt, geklaut wird oder sonst wie beschädigt wird. Der erste Gedanke – sie ist ja versichert. So dachte ich auch, als ich mal zusammenrechnete was unsere Fotoausrüstung mittlerweile wert ist und welche Werte man dementsprechend mit sich rumschleppt. Gerade vor solch einer Reise ist die Frage sicherlich berechtigt.

Die erste Ernüchterung kam bei einem Blick in die Police der Hausratversicherung. Wir haben „Außer Haus Gepäck“ mitversichert, also ist auch die Fotoausrüstung mitversichert. Bei uns bis zu einem Wert von 500€ bei Verlust. Beschädigungen sind nicht versichert. Da die Summe absolut Lachhaft ist, fragte ich bei unserer Versicherung an und bekam zur Antwort, dass der Wert sich leider nur auf 1000€ aufstocken lässt. Da ich aber in der Regel mind. Den 10fachen Wert im Rucksack habe, ist diese Versicherung absolut ungeeignet. Nach einigem Suchen im Internet stieß ich auf spezielle Fotoversicherungen. Davon gibt es immer mehr, die sich allerdings im Preis und Versicherungsumfang sehr unterscheiden. Meine Wahl fiel auf einen Spezialtarif für DLSR-Forum User der Pöpping Gruppe.

Diese Fotoversicherung bietet Versicherungsschutz gegen Verschrammen & Verkratzen von Linsen, Beschädigung durch Bruch versehentliches Fallenlassen, Fehlbedienung, Vorsatz Dritter, Diebstahl und Raub, Überspannung, Kurzschluss und Überstrom, Feuer, Wasserschäden, Verlust bei einem Schadenfall und Verlust und Beschädigung von aufgegebenen Reisegepäck.

Dabei erfolgt Weltweiter Neuwertersatz in bar. Der Versicherungsschutz gilt auch in PKW, Booten, Luftfahrzeugen und Campingwagen, ohne Summeneinschränkung auch während der Nachtzeit und in einsehbaren Innenräumen, sowie in unbewachten Zelten. Ebenso besteht Versicherungsschutz in Hotelzimmern und Zweitwohnungen ohne dass die Ausrüstung gesondert gesichert werden muss. Laptops, GPS­Logger, Imagetanks, Taschen etc. können mitversichert werden.

Dabei kann sowohl die gesamte Ausrüstung pauschal oder, wie bei mir, nur einzelne Komponenten versichert werden. Die Kosten belaufen sich je nach Selbstbeteiligung 0€ – 3,25 %, 100€ – 2,50 %, 250€ – 2,00 % und bei 1.000€ Selbstbeteiligung zahlen man 1,60 % des Versicherungswertes.

Ich habe mich für die Variante ohne Selbstbedienung entschieden. Der Abschluß der Versicherung ist online möglich. Für ältere Geräte und Komponenten ohne Kaufbeleg werden Fotos von und mit der aktuellen Tageszeitung akzeptiert. Der Service ist wirklich super. So habe ich bereits immer nach wenigen Minuten Antwort auf e-mails bei Vertragsänderungen erhalten. Auch wenn ich zum Glück noch keinen Schadensfall hatte, so ist der Service auch in diesem Fall, nachdem was man über die Versicherung liest, exzellent. Ich habe mit dieser Versicherung auf jeden Fall ein besseres Gefühl, wenn ich wieder mal etwas mehr mithabe oder auch mal Nachts unterwegs bin. Weitere Infos gibt’s unter http://www.fotoversicherung.com

Mit der Kamera auf Reisen – oder was ist mit der Fotoausrüstung, wenn ich wieder einreise…..

Die Sache mit dem Zoll.

Generell ist ja das Reisen mit einer Fotoausrüstung kein Problem. Aber vor einigen Jahren hatte ich bei der Wiedereinreise nach Deutschland, einige unangenehme Fragen des Zolls. Da ich aus einem nicht EU Land einreiste, wollten die freundlichen Zöllner gerne wissen, woher ich meine Fotoausrüstung habe, oder ob ich sie im Urlaub günstig gekauft habe und ob ich sie nun nicht noch verzollen müsse. Damals halfen mir die Kopien der Kaufbelege, welche ich mitführte. Dabei muss auf dem Kaufbeleg mein Name, der Typ und die Seriennummer genannt werden. Da dieser Nachweis, spätestens bei gebraucht gekauften Komponenten, so ohne weiteres nicht mehr möglich ist, gilt es einen Eigentumsnachweis vor Ausreise zu bescheinigen.

Im Amtsdeutsch heißt es Nämlichkeitsbescheinigung. Klingt kompliziert, ist es aber überhaupt nicht. Ich habe die Komponentenliste mit Seriennummern aller Kameras und Objektive kopiert und bin mit dieser Liste und den Teilen zum nächsten Zollamt gefahren. Dort wurden die Nummern überprüft, das Aus- und Einreisedatum in ein Formular eingetragen und meine Liste angestempelt. So kann ich bei der Einreise nun nachweisen, dass ich die Teile bereits vor Urlaub besessen habe und es gibt keine Diskussion über mögliche Versteuerung der Ausrüstung, weil ich sie ja im Ausland gekauft haben könnte.

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