Abenteuer beginnt, wo Pläne enden

Tag 4: Arusha NP – Tarangire Nationalpark – Highview Hotel

Nach einer entspannten weiteren Nacht in der Hatari Lodge lassen wir uns gegen 6:30 wieder wecken. Es dämmert noch, die Luft ist frisch und klar. Es herrscht eine mystische Stimmung. Ich setze mich bewusst mit der Tasse Kaffee auf die Stühle vor unserem Zimmer und genieße die Ruhe inmitten der 1000 zirpenden Zikaden. Unendlich viele Gedanken schwirren mir im Kopf herum – welch herrlicher Flecken Erde – welch grandiose Schöpfung – welch Glück, dieses erleben zu dürfen…. einer von hunderten Gänsehautmomenten auf dieser Reise. Und dabei der absolut freie und klare Kili, hinter dem die Sonne aufgeht, welche ihn in ein mystisches Licht taucht…

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Viel Zeit zum sinnieren bleibt nicht… das Frühstück wird wieder auf der Terrasse eingenommen, während die Meerkatzen jede unserer Bewegungen beobachten und auf ihre Chance, etwas vom Frühstück zu ergattern, warten; allerdings ohne Erfolg, da sie vom Personal immer wieder vertrieben werden.

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Ally treibt zum Aufbruch an, doch der Abschied fällt schwer – war es doch ein wundervoller Platz die Hatari Lodge.

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Im Rondell, wo die Jeeps schon beladen mit unserem Gepäck, auf uns warten, bekommen wir ein zauberhaftes Abschiedsgeschenk. Etliche Giraffen sind auf das Lodge Gelände gekommen und frühstücken direkt vor unser Nase an den Jeeps – man bräuchte nur die Hände auszustrecken und man könnte sie streicheln… welch wundervolle, stolze Tiere. Julia verabschiedet sich von uns und schon geht’s wieder los. Laut Reiseprogramm haben wir heute 250km Fahrstrecke und 4-5 Stunden Fahrt vor uns. Die Fahrstrecken und Zeiten waren uns vorher bewusst und ich hatte bei den ganzen Stunden Angaben ein etwas mulmiges Gefühl. Doch während der gesamten Reise habe ich diese Zeit nie als anstrengend oder langweilig, wie in Deutschland empfunden. Auch die größeren Etappen waren immer super interessant und vergingen wie im Fluge. Die Fahrt aus dem Nationalpark erinnert ans fliegen, so oft hebt der Jeep ab. Luftlöcher sind nichts gegen tansaniische Schlaglöcher….

Generell muss man sich erst mal an den Linksverkehr gewöhnen – aber wenn dann plötzlich Rinder oder Ziegenherden mitten auf der Straße stehen und Robson erst ein paar Zentimeter vor den Tieren zum Stehen kommt, bekommt man doch das eine oder andere Mal schon Schnappatmung. Wir fahren wieder durch Arusha und sind wieder fasziniert von dem Treiben auf der Straße – für uns absolut unvorstellbar so zu leben. Unzählige Bananen und Kaffeeplantagen ziehen an uns vorbei – genau wie der bunte Mix von Bäumen und Sträuchern. Ein großer umgekippter Eukalyptusbaum am Wegesrand versprüht seinen genialen Duft und ich schließe die Augen um die Eindrücke in mein Herz zu brennen – wenn man zu Hause wieder mal meint, auf sehr hohem Niveau zu meckern schicke ich mich gedanklich hier her, um mich wieder zu erden.

Afrika feeling pur!

Wir sind müde, nicken immer wieder ein – der Körper ist gefordert durch die Hitze, die vielen Eindrücke, das andere Essen – ja nach diesen paar Tagen wissen wir schon: Safari ist anstrengend. Gott sei Dank wird in „Car West“ sehr viel gelacht.

Wir fahren unverkennbar durch Massai Gebiet, überall Ziegen und Rinderherden – gehütet von stolzen Massais mit ihren Stöcken – eingehüllt in bunte Tücher – wie wir lernen stehen die Farben rot, blau und grün dafür, dass der Mann schon verheiratet ist und schwarz für „beschnitten“, ebenso die weiße Kriegsbemalung der jungen Massai. Wir diskutieren kurz mit Ally über dieses grausame Ritual, gerade bei Mädchen – merken aber schnell, dass wir gegen die hiesigen Traditionen machtlos sind – egal mit welchen Argumenten. Wir werden gebeten, die Massai nicht direkt zu fotografieren – für viele sei ein Foto völlig fremd und sie denken, es wird ihnen die Seele genommen… für uns unverständlich, dass dieses nicht von der ganzen Gruppe akzeptiert wird und ein paar Mitreisende aus dem anderen Wagen trotzdem meinen, fotografieren oder filmen zu müssen – wir finden es absolut respektlos. Später auf der Reise bieten sich ein paar Massai und viele Kinder an, dass man sie für ein paar Dollar fotografieren darf – willkommen in der neuen Welt… selbstredend wird „Wagen-Ost“ dieses Angebot dann dankend annehmen.

Wir fahren an Massai Dörfern vorbei – ihre Hütten, die Boma’s von schützenden Dornenzäunen umgeben – viel Kinder spielen mit ihren Tieren, Plastiktüten oder Reifen. Wir sehen riesige trockene Flussläufe und ausgedorrte Erde, was erahnen lässt, welche Wassermassen hier in der Regenzeit fließen müssen. Mehrmals werden wir von Kindern am Wegesrand mit Steinen beworfen, weil sie unsere Kameras sehen.

Die Weite des Landes fasziniert – macht ruhig und nachdenklich – in der Ferne sieht man grünes Hochland. Am Wegesrand tauchen immer wieder Verkaufsstände auf, wo Ananas, Melonen, Bananen und Tomaten angeboten werden. Viele Frauen gehen heute am Sonntag, total schön zurecht gemacht zur Kirche. Nach etlichen Stunden haben wir dann unser Tagesziel erreicht, den „Tarangire National Park“.

Der Park ist ca. 28500km2 groß und bekannt für seine oft bis zu 300 Tieren große Elefantenherden. 550 Vogelarten sind hier zu Hause. Nirgends sonst auf der Welt brühten in einem Gebiet mehr Arten. Unzählige riesige Baobab Bäume befinden sich in diesem Park. So ein überdimensionales Objekt befindet sich auch gleich am Parkeingang, welcher zu einer Aussichtsplattform umgebaut wurde. Man hat von dort oben einen fantastischen Blick in die Savanne, welchen wir kurz genießen können, während Robson wieder die Formalitäten für den Park erledigt. Wir würden gerne verweilen, aber es muss mal wieder „haraka haraka“ weiter gehen… schade…

Ally klärt uns auf, dass hier im Park die Tse Tse Fliegen stark verbreitet sind, so fängt er auch gleich eine um uns diese zu zeigen. Überall stehen Fallen, aufgespannte blau/schwarze Tücher im Gras. Ein ungutes Gefühl und sogleich verpassen wir uns alle im Auto ein paar extra Stöße „Antibrumm“ Hier war allerdings auch das einzige Mal auf der Reise, wo wir Probleme mit den Fliegen hatten. Klar, ein paar Quälgeister gab es ab und an, nichts gefährliches und nicht mehr als zu Hause. Wir sind sehr angenehm überrascht, wie wenig Probleme wir damit im Urlaub hatten und haben auch nur etwa 1/3 der veranschlagten „Antibrumm“ Dosis benötigt.

Etwas weiter im Park sehen wir dann die erhofften Tiere. Giraffen, die uns jedes Mal faszinieren – Elefantenherden, die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, Babyelefanten (eins kommt natürlich auch auf unser Dach, genau wie ein Baobab Baum), die mit Gras und Wasser spielen.

Wir sehen unzählige Vögel, auch Riesentrappen und Nashornvögel. Termitenhügel sind in der ganzen Landschaft verstreut – Geier kreisen an allen Ecken – stundenlang könnte man einfach nur staunen, so wie bei dem Adler, der in wenigen Metern Entehrung seelenruhig sein Mittag auf einem Baum genossen hat.

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Zwischen einzelnen Fotostopps kommt es immer wieder zu heißen Fahreinlagen, wenn Robson per Funk erfährt, wo etwas gesichtet wurde… dann aber nix wie da hin. Man kann sicher davon ausgehen – wo 5 bis 10 Jeeps stehen ist immer was los (Buschfunk sei Dank) oder es müssen dort Zettel ausgefüllt werden.

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Ziemlich abrupt werden wir aus den Tagträumen gerissen. Vor uns taucht eine Weggabelung auf und Robson hat die Wahl zwischen 3 Wasserloch Durchfahrten. Seine Unsicherheit ist ihm deutlich anzumerken. Er entscheidet sich für den rechten Weg. Die anderen Wagen hinter uns, warten gespannt, wie es ausgeht, um uns zu folgen, oder auch nicht. Leider entpuppt sich der rechte Weg relativ schnell als schlecht. Wir hören es blubbern und matschen und unsere Befürchtungen werden war – wir stecken mit dem Jeep im Wasserloch fest – da hilft auch der beste Fahrer und Allrad nix mehr. So erkennt Robson schnell, dass er keine Chance hat, kurz betretene Minen, Fragezeichen über den Köpfen, gute Tipps und Ratschläge über Funk. Ally überprüft kurz die Lage, ob sich Tiere in der unmittelbaren Nähe befinden, was nicht der Fall ist. Er steigt mit Robson in den Matsch aus und gibt uns unmissverständlich zu verstehen, dass wir im Auto zu bleiben haben.  Auto „Ost“ wählt eine andere Durchfahrt, was auch ohne größere Probleme klappt und kann sich dadurch vor uns stellen. Schnell wird das ganze Gepäck ausgeräumt um an eine dicke Stahlkette zu gelangen. Da wir mittlerweile ziemliche Schlagseite mit dem Auto haben, wird uns doch etwas mulmig. Aber mit vereinten Kräften schafft es der andere Wagen uns aus unsere misslichen Lage zu befreien.

In der Mittagshitze packen wir an einem Picknickplatz die von der Lodge mitgegebenen Lunchpakete aus – aufpassen müssen wir wie immer, auf die allgegenwärtigen Affen oder „Ostdeutschland“ – fremdschämen war leider an der Tagesordnung. Wir verzehren Perlhuhn, Brötchen, Sandwich, Banane, Gurke, Muffins und Saft.  Schön war an unserer „Auto Gruppe“, dass wir teilten, weitergaben und tauschten – so hatte jeder das, was er gerne mochte.

Auf der Weiterfahrt waren uns Giraffen, Impallas, MC Donalds, Waterbocks und Elefanten ganz, ganz nahe. Man wurde richtig andächtig, ruhig und flüsterte nur – man wollte ja keinesfalls die Tiere in ihrem Paradies stören. Bei der Weiterfahrt Richtung Parkausgang treffen wir noch auf Strauße, Anubispaviane, Mangusten und tausende Vögel. Die Sonne taucht die Gräser der Savanne in goldenes Licht und die Schirmakazien und Baobabs werfen große Schatten – die Probleme der Menschheit scheinen Millionen von Lichtjahren entfernt.

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Nachdem wir den Park verlassen haben, führt uns unsere Fahrt langsam ins grüne Hochland, vorbei an Massai Dörfern, kargen Savannengebieten und über unzählige Steine. Wie von uns gewünscht, steuert Robson einen größeren Souvenirmarkt an. Wir fragen nach, ob wir Rucksäcke, Fotoausrüstungen etc. im Auto lassen können und es wird uns bestätigt, dass jemand ständig am Auto sein wird. Die Auswahl im Laden erschlägt uns – und natürlich werden wir fündig. Alle größeren Figuren können leider nur „virtuell auf’s Dach“. Als wir zum Auto zurück kommen sind wir entsetzt. Keiner der Fahrer, oder Ally ist zu sehen und das Auto ist offen!! Werden wir nicht ernst genommen, oder hat man unser Deutsch nicht verstanden?? Bernd ist so sauer, dass er gegenüber Robson und Ally die passenden direkten Worte in Englisch findet. Ally ist sehr geknickt und entschuldigt sich sofort und vermittelt auf Suaheli an Robson und dieser wird sehr ruppig – wohl nicht sein Glückstag.

Nach dieser kleinen Diskussion ist die Sache für uns beendet und wir genießen die herrliche Aussicht aus dem Auto auf den Lake Manyara in der Ngorogoro Conservation Area. Da die Straßen hier gut ausgebaut sind, kommen wir schnell unserer nächsten Unterkunft, dem Highview Hotel in Karatu näher.

Hier sticht die Gartenanlage sofort ins Auge, Hibiskus, Bouganvillea, Fackellilien und unzählige wunderschöne, aber uns fremde Blumen empfangen uns neben dem Personal. 2 Massai Frauen sitzen im Gras und fädeln ihre Perlen auf – bieten fertige Waren in Form von Ketten, Halsreifen, Armbändern und Körben zum Kauf an.

Auf der Terrasse, wo wir erwartet werden, bekommen wir einen Früchtepunsch, wahlweise mit und ohne Alkohol gereicht. Ally erklärt,wie es weiter geht… mal wieder schnell, schnell. Von der Hotelführung bekommen wir keinen zu sehen. Massai haben unser Gepäck auf die Zimmer getragen und freuen sich nicht sichtbar über ein Trinkgeld. Generell wirkt das Personal hier schon am Anfang sehr demotiviert und gelangweilt, z. t. überfordert. Die Zimmer sind einfach, klein, dunkel – wohl afrikanischer Standard, aber sauber. Das Moskitonetz über dem Bett macht uns stutzig, da es hieß, hier in der Höhe gäbe es keine Quälgeister. Wir treffen uns wenig später alle zum Sundownerwalk, der uns über eine Kaffeeplantage und durch den hoteleigenen Gemüsegarten auf eine Terrasse führt. Der Pool an dem wir vorbeikommen ist sehr verlockend, aber 1. Haben wir für so etwas keine Zeit und 2. Schreckt die laute Ballermann Musik ab. Angekommen auf der Terrasse erwarten uns Stühle und kühle Getränke. Der Sonnenuntergang wird durch ein paar Wolken getrübt – passt irgendwie zu der Stimmung heute Abend. Anschließend haben wir kurz Zeit zum Duschen, etc. bevor wir zum essen kommen sollen. Wir nutzen die Gelegenheit für einen Fotorundgang. Es kommt uns schon komisch vor, als wir in die Nähe des Restaurants kommen, denn das Buffet ist in vollem Gang – alles voll besetzt.

Wir lassen uns auf der Terrasse nieder, wo keinerlei Licht ist und auch keine Kerzen zu finden sind – sehr absonderlich. 2 süße dünne Kätzchen betteln um uns herum. Da Stefan noch mal wegen Magenproblemen auf’s Zimmer geht, bediene ich mich schon mal am Büfett, was sehr unübersichtlich ist – das Personal erklärt auf Nachfrage um welche Speisen es sich handelt. Ich probiere Spinat, Salat, Cocos Reis, Lamm, Fisch und eine Art Pommes. Zum Nachtisch eine Art Nußecke. Alles in allem durchaus lecker. Doch Stefan hatte Pech. Als er etwa 10 Minuten später kam, war das Buffet bis auf ein paar wenige Beilagen leer, wurde auch nicht mehr aufgefüllt und bereits abgebaut. Es war definitiv zu wenig Essen für die Masse an Leuten vorhanden. Ein zweiter Gang zum Buffet ausgeschlossen. Auch schon das „beschaffen“ von Besteck stellte uns und die Angestellten vor größere Herausforderungen. Da das Hotel zur Zara Gruppe und somit dem Chamäleon Partner vor Ort gehört, fanden wir es hier alles sehr verwunderlich und für diese Reise absolut untypisch. Auch die großen hallenartigen Essensräume, TV-Ecke mit Bar und die Empfangshalle wirkt keinesfalls einladend. Alles sehr kühl, überfüllt und laut. Ich begab mich lediglich zu einer kurzen Massai Tanzeinlage nach drinnen. Lange saßen wir noch mit unserer „Auto Gruppe“ zusammen, denn auch sie fühlten sich hier fehl am Platz, denn um kurz nach acht wurde ringsherum schon abgebaut und noch etwas zu trinken zu bekommen war leider nicht mehr möglich. So entstanden nette Gespräche über Erwartungen an diese Reise und bisherige Erfahrungen und wir diskutierten über Ally, welcher wohl noch nicht allzu viele Erfahrungen als Reiseführer hat, da er immer etwas unsicher und selten souverän wirkt. Er nimmt sich alles zu Herzen und wirkt geknickt – gerade die Gruppe des anderen Wagens kritisiert und nörgelt an allem rum und er weiß nicht damit umzugehen. Allerdings wären deutliche und klare Ansagen von ihm, was Abfahrt, Essenszeiten, Treffpunkte etc. angeht schon nicht schlecht – vielleicht denken wir alle auch nur zu deutsch – zu engstirnig – hier heißen die Zauberworte pole – pole (langsam langsam) und hakuna matata (Kein Problem).

Nach diesem ereignisreichen und anstrengenden Tag sinken wir hundemüde in unser Bett (es war leider auch das mit Abstand schlechteste Bett auf der Reise).

 

Internet:

Tanzaniaparks.com

Wikipedia.org – Affenbrotbaum

Highviewhotel.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kommentar zu “Tag 4: Arusha NP – Tarangire Nationalpark – Highview Hotel

  1. Irmtraud + Bernd Giesing

    Hallo Sonja, hallo Stefan,
    schön das ihr wieder da seid. 🙂
    Das sind ja traumhafte Bilder und Videos – da ist man echt gespannt, wie es weitergeht.
    Auch eure Geschichten dazu – wirklich, man fühlt sich, als wenn man dabei gewesen ware.

    Liebe Grüße
    Irmtraud + Bernd

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